ANWENDUNGSBEREICH

Anwendungsbereich:

Die Injektionsdübel werden einmalig eingesetzt zum injizieren verschiedener Medien, wie z.B. Zwei-Komponenten-Kunstharz oder andere Basismedien.
Durch den Injektionsdübel wird die Verbindung zwischen Beton (Mauer) und Injektionspresse zuverlässig hergestellt (Alu-V Endstück). Anschließend kann durch Nieder oder Hochdruck das Medium injiziert werden.
Besonderer Vorteil, großer Durchlass, durch das interne Rückschlagventil und durch den vollen Anpressdruck des Schlauches, kann sofort das Druckstück, ohne Druckverlust, durch Abschlagen leicht und schnell entfernt werden.

Verarbeitung:

Um Risse im Mauerwerk, Bodenplatten oder Fundamenten abzudichten und damit zu sanieren, werden die Risse gekreuzt angebohrt und mit einen passenden Injektionsdübel verbunden.
Anschliessend wird mit einer Injektionspresse das Medium in das Objekt mit Hoch- oder Niederdruck injiziert, bis dass Medium am Riss austritt und aushärtet.
Sofort oder später kann der Injektionsdübel entfernt werden.

 

 

 

Vorteile:

  • sehr Hoher Sicherheitsstandart beim Verpressen
  • mehr Sicherheit durch Flachkopf Anwendung (ALEF), unkontrolliertes Abspringen nicht möglich
  • hohe lnjektionsdrücke durch den Spreizkegel, bester Halt des IJD im Bohrloch (min. 300 bar)
  • hohe Zug und Bruchfestigkeit durch hochwertige Rohmaterial, Gewinde sind gerollt und geformt
  • schnelles Setzten des IJD, kein durchdrehen des Schlauches möglich, durch den Spreizkegel
  • durch Sollbruchstelle einfaches Abschlagen und entfernen des Kopfes
  • nach dem Abschlagen kann der IJD direkt verdämmt werden,
  • kein negativer Rückfluss des Medium möglich, Druck wird im Bohrloch aufrecht erhalten
  • niedrige Anzugsmomente, durch den Spreizkegel, Schlauch und Beton sind entlastet
  • niedrige Offnungsdrücke durch große Dichtkugel, Dm 4 mm (ALEF)
  • hochwertiges Verpressen durch geringere Entmischung
  • nach der Anwendung kann der IJD wieder gelöst und aus dem Bohrloch problemlos gezogen werden.
  • nach dem Abschlagen kann der IJD mit einem Ausdrehwerkzeug gelöst und entfernt werden.
  • bessere Dichtigkeit durch geschliffene Kunstoffkugel
  • vorhandene zwei Ventile, beim IJD-ALEF, dichten sehr gut
  • großer Durchlass (3 mm) des Mediums (ALEF)
  • große Eindringtiefe durch lange Baugröße
  • geriffelter Schlauch
  • geringes Gewicht
  • keine Korrosion durch Zinkschicht und Aluminium Werkstoffe
  • umweltfreundliches Grundmaterial, Recyding möglich
  • keine Umweltbelastung
  • geschützt durch Gebrauchsmuster und Designschutz